Inscriber Infocaster
Infochannel werden immer populärer. Mit dem Programm RTX hatte Inscriber die Technology der Fenstertechnik schon lange im Haus. Neu an Infocaster ist die einfache Bedienoberfläche, ohne Programmierung, sowie die unterstützte Hardware.
|
Über eine preiswerte VGA-Karte steht am zweiten Ausgang das Displaysignal im DVI oder HDMI Format zur Verfügung. Aber man kann auch den Video-Output vieler VGA Karten nutzen. Um das Composite und Y/C Signal zu optimieren hat man einen externen Genlock , einen Synchronizer entwickelt, der auf die serielle Schnittstelle kommt. Das Besondere an Infocaster ist die einfache Bedienung. Mit dem mitgelieferten Titlemotion Software können Bilder, Roll, Crawl, und Animationen eingebunden werden . Titlemotion ist ein mächtiges Layout Paket, das weltweit bereits über 100.000 mal verkauft wurde. Auch Video im MPEG1, MPEG2, MPEG4, AVI, WMA Format können ohne weitere Hardware bis Vollbildgröße wiedergegeben werden. Über einen Scheduler lassen sich mit einfachsten Drag&Drop die zeitlichen Ablaufe in den einzelnen Fenstern festgelegen. Externe Daten lassen sich die ODBC Schnittselle einbinden. So können Inhalte aus Texten, Excel Tabellen oder Access Datenbanken abgerufen werden. Einfache PC Kenntnisse reichen zum Erstellen und Aktualisieren der Vorlagen aus.
Märkte für Infocaster sind Infostationen bei Messen, Hotels, in Warenhäuser, Schulen, Flughäfen, Kirchen, Kinos. Für große Installationen werden preiswertere Player-Lizenzen angeboten. Dann ist der individuelle Austausch von Inhalten über einen Remotebetrieb vorgesehen. Ein Netzwerk-Manager verwaltet dann Gruppen und tauscht über TCP/IP Protokolle die Inhalte aus. Auch das Verwalten über Satellit oder Telekom
Leitungen ist möglich.
Auch Erweiterungen für Infocaster wurden bereits realisiert. Die Einbindung von VideoIn über eine Tuner oder Firewireschnittstelle
ist möglich. In einer Region kann also über eine DV, Composite oder SDI- Kamera ein scaliertes Livesignal eingeblendet werden. Eine Flash-Animation Import-Option kommt in Kürze, Um auch professionellen Broadcastansprüchen gerecht zu werden gibt es die Ausgabe über eine Decklink SDI Karte. |
 |
 |
 |
|
Screenshot Infocaster Arbeitsoberfläche
Vernetzungsdiagramm

(1) Das Layout wird zentral erstellt
(2)Der Netzwerk Manager regelt welche Inhalte und Dateien auf welchen Playern
(3) gezeigt werden sollen und koordiniert die Übertragungen.
Rechner Mindestvoraussetzung sind:
CPU: Dual oder Quadcore CPU
RAM: 2 GB
Motherboard: Intel chipset based
OS: Windows XP Pro oder Vista
Drive: SATA
Video Card: NVidia oder ATI
Firewire: für Camera Livesignal